Straumsjøen - Evenes - Oslo - Basel
Am letzten Tag essen wir eine Zimtschnecke zum Tag der Zimtschnecke, fahren auf einer nur laut Google gesperrten Strasse und fliegen über Oslo nach Basel.
152 Beiträge aus 10 Ländern, meist am selben Abend geschrieben: Roadtrips, Städtereisen, Wanderungen, Nordlichter und was wir unterwegs gelernt haben.
Neu Norwegen · 4. Oktober 2026 Straumsjøen - Evenes - Oslo - Basel Am letzten Tag essen wir eine Zimtschnecke zum Tag der Zimtschnecke, fahren auf einer nur laut Google gesperrten Strasse und fliegen über Oslo nach Basel. Am letzten Tag essen wir eine Zimtschnecke zum Tag der Zimtschnecke, fahren auf einer nur laut Google gesperrten Strasse und fliegen über Oslo nach Basel.
Am Vetten bei Bø hören wir Schüsse, treffen zwei freundliche Einheimische, sehen bis zu den Lofoten und finden eine Hütte mit einer lustigen Tafel.
Wir sehen die Sonne über Straumsjøen aufgehen, bleiben im Regen drinnen und gehen zwischen zwei Schauern den Coastal Trail bis zum Leuchtturm bei Vikan.
Wir besuchen die Sandstrände bei Hovden, steigen auf den Bufjellet über Sandvika und im T-Shirt auf den Skårvågsfjellet. Nachts sehen wir Nordlichter.
Nach einem Umweg um ganz Andøya fahren wir mit dem RIB-Boot zu den Pottwalen vor Andenes, steigen am Nachmittag auf den Måtind und im Mondlicht wieder ab.
Regen und Sturm den ganzen Tag: Wir bleiben in Nøss, bauen den Blog um, gehen in einer kurzen trockenen Pause an den Strand und kochen am Abend Fajitas.
Vor dem Sturm fahren wir nach Andenes, staunen über den Spaceport und die Messstationen auf Andøya, halten am Strand von Bleik und sehen im Walmuseum Skelette.
Im Regen fahren wir nach Andøya, fliegen die Drohne über rotbraunes Moor, laden an einem Tesla Supercharger und wohnen in Nøss im Airbnb eines Fotografen.
Langer Reisetag: Pizza und Auberginen in Henningsvær, ein brennender Lastwagen, Veggieburger an der Tankstelle und ein Hotel im Western-Stil.
Ausschlafen nach der Nordlichtnacht, ein Antiquitätenladen und die ockerfarbenen Rorbuer von Sakrisøy im Regen, dann Kaminfeuer, Resteessen und Kofferpacken.
Bei Sonne über 1976 Stufen auf den Reinebringen, Zimtschnecken in Sakrisøy, Abendlicht am Rambergstranda und nachts Nordlichter direkt neben dem Airbnb.
Im Nieselregen auf den Offersøykammen, Herbstfarben an der Strasse nach Nusfjord und am Abend rotes Licht an den Stränden von Flakstad und Ramberg.
Durch Schlamm und Wind zum Blick auf den Kvalvika Beach, rote Beeren im orangen Herbst, dann ein Sturmnachmittag im Hüttli und zwei Gratins zum Abendessen.
Ein Regentag auf den Lofoten mit vielen Regenbögen: Zimtschnecken und Carrot Cake in Nusfjord, ein Regenbogen am Strand von Fredvang und Rummikub am Abend.
Mit dem elektrischen Ford Explorer und der Fähre nach Moskenes, dann ans Ende der Welt in Å und am Abend ins bisher schönste Airbnb bei Ramberg.
Um 4 Uhr klingelt der Wecker, über Frankfurt fliegen wir nach Bodø. Am Nachmittag laufen wir bei Sonne durch den Hafen, abends gibt es Pizza im LystPå.
Eine Tageswanderung ab Sörenberg: Kühe am Wegrand, ein Bad im kalten Eisee und oben der unwirklich blaue Brienzersee.
Zwei Tage auf dem Grossen Aletschgletscher: Angeseilt über Firn und Blankeis, 550 Stufen hinauf zur Konkordiahütte und am nächsten Morgen zum Märjelensee.
Von Bangkok nach Zürich: Ein ruhiger Nachtflug ohne Schlaf, die Alpen im Morgenlicht über den Wolken und der Zug zurück nach Basel.
Von Lombok über Jakarta nach Bangkok: Falscher Flightradar-Alarm, frittierte Bananen, Thai Airways und scharfe Currysaucen auf der Heimreise.
Mit dem Roller nach Bukit Merese bei Kuta Lombok: Affen, leere Strände, Bruschetta in der Villa und ein privater Nasi-Goreng-Kochkurs.
Vom vollen Surferstrand Selong Belanak zu einem einsamen Strand in Süd-Lombok: Erdweg, Wasserbüffel, Bindenwaran, Drohnenflug und Nasi Goreng.
Hotelwechsel nach Süd-Lombok: Tabakplantagen, Mango- und Jackfruitbäume, ein Weberdorf mit Annina am Webstuhl und ein Sonnenuntergang am neuen Hotel.
Schnorcheln bei Gili Meno und Gili Air mit drei grossen Meeresschildkröten, danach frische Kokosnüsse, Sonnenuntergang vor dem Mount Agung und gutes Essen.
Beim Schnorcheln am Nipah Beach sehen wir sechs Schildkröten, am Hotelriff Seesterne, und abends fotografiert Nicolas einen Fischer im letzten Licht.
Wir fahren mit dem Auto von Ubud nach Padang Bai, mit der Schnellfähre über Gili Trawangan nach Lombok und in Medana ins schönste Hotel mit Infinity-Pool.
Ruhetag im Hotel bei Ubud: Wir geniessen Garten, Pool, Gym und gutes Essen, lesen und bearbeiten Fotos. Es ist halb bewölkt bei 29 Grad.
Nach dem Frühstück im Hotel besuchen wir den Monkey Forest in Ubud, Annina geht im strömenden Regen einkaufen, und abends essen wir im Hotel.
Im gelben Auto fahren wir von Amed nach Ubud, halten bei einer Kaffeeplantage mit Luwak und schlafen in Tegallalang in einem Hotel wie aus einem Traum.
Beim Schnorcheln mit Einheimischen in Amed sehen wir Meeresschildkröten, Korallen und einen Tempel unter Wasser, danach gibt es Bier bei ihnen zu Hause.
Nach dem Sonnenaufgang am Mount Agung besuchen wir den Wasserpalast Tirta Gangga und das Maha Ganga Valley, abends gibt es Bruschetta.
Wir lernen, Silberringe herzustellen, essen frittierte Banane an den Reisterrassen und fahren zum Sonnenuntergang mit dem Roller eine wilde Strasse hinauf.
Ankunft auf Bali: Vom Flughafen I Gusti Ngurah Rai fahren wir mit dem Auto nach Amed, vorbei an Reisfeldern, und im ersten Hotel wartet ein Pool.
Die Koffer sind gepackt: Wir fliegen von Zürich nach Doha, unserer Zwischenstation auf dem Weg nach Bali, und landen dort bei 38 Grad.
Um 6 Uhr schaufeln wir das Auto frei, dann trägt uns die Fähre in den Sonnenaufgang. Über Bodø, Oslo und Zürich geht es zurück nach Basel.
Wir fotografieren 2.5 Stunden den Sonnenaufgang, der Kajakplan scheitert, und Å am «Ende der Welt» ist sonnig, bevor ein Schneegestöber den Tag beschliesst.
Nach dem gefrorenen Rambergstranda zügeln wir in die Mini-Villa mit Blick auf die gelben Rorbuer von Sakrisøy und verbringen den Abend am Kaminfeuer.
Valentinstag und Jahrestag in einem: Das «Matterhorn des Nordens» ist eingeschneit, dafür geniessen wir den Viewpoint über Reine und den Abend in Sakrisøy.
In Nusfjord trägt der Sturm beinahe die Drohne davon. Auf der Rückfahrt stehen zwei junge Elche direkt am Strassenrand, so nah wie noch nie.
Der Wind treibt Schneewolken wie Schlangen über die Strassen. Wir fahren nach Fredvang und Ramberg und sehen den Sonnenuntergang bei den Eliassen Rorbuer.
Endlich zurück auf den Lofoten: Hamnøy im Winterlicht, die gelben Häuser von Sakrisøy, die Ausfahrt nach Å und nachts Nordlichter über den Bergen.
Durch tiefen Neuschnee zum Mietauto, dann mit der schaukelnden Autofähre ins gelobte Land: Um 19:45 erreichen wir die tief verschneiten Lofoten.
-33 °C beim Eiskratzen, dann der gestrichene Flug: Über Helsinki und Oslo hangeln wir uns nach Bodø und brauchen einen ganzen Tag für eine Stunde Flugzeit.
30 Kilometer im Konvoi durch verschneite Wälder und über zugefrorene Seen, bei -30 °C und vereistem Visier, zum Abschluss ans Feuer im Schnee-Tipi.
Ein zweites Mal auf den Riisitunturi, diesmal zur Dämmerung: Die im Nebel untergehende Sonne färbt Himmel und Schnee rosa. Dazu -25 °C und gefrorene Wimpern.
Rentierfütterung bei -25 °C: Das Flechten-Dessert fressen uns die Tiere aus der Hand. Nachmittags der Riisitunturi, wo Bäume ganz unter Schnee verschwinden.
Durch herrlichen Pulverschnee zur alten Mühle Myllykoski mit ihrer Hängebrücke, begleitet von der tief stehenden Sonne und nachts von schwachen Nordlichtern.
Schneeschuh-Trail durch verschneite Wälder, dann Umzug aus dem Glas-Iglu in eine Hütte mit riesiger Fensterfront, Kamin und Sauna. Die Nordlichter fallen aus.
Schneeschuhe, eine Rentier- und Huskyfarm und danach die Stativjagd durch Ruka und Kuusamo. Im letzten Laden wartet tatsächlich genau eines.
Der allererste Edelweiss-Flug nach Kuusamo, Trommel-Empfang bei der Landung und die erste Nacht im Glas-Iglu bei den Magical Ponds.
Zum Abschluss der Schottlandreise: Doune Castle aus Game of Thrones, das imposante Stirling Castle und die letzten 14.43 Pfund am Flughafen.
James-Bond-Feeling im Skyfall-Tal: Wir stellen das berühmte Filmfoto nach und landen abends auf einer kleinen Farm in Auchtubh, inklusive Kartenspiel.
Der Jacobite Steam Train dampft über das Glenfinnan-Viadukt. Harry-Potter-Gänsehaut inklusive, dazu Loch Shiel alias The Black Lake.
Die Bilderbuchburg Eilean Donan, ein Schreckmoment mit dem Seitenspiegel und die windige Wanderung zum Old Man of Storr auf der Isle of Skye.
Ein stürmischer Highlands-Tag: Wilde Wellen am Paradiesstrand von Oldshoremore, enge Single-Track-Roads mit Schaf im Rückspiegel und der Leuchtturm von Stoer.
Volles Programm im hohen Norden Schottlands: Dunrobin Castle, die Whaligoe Steps, John o' Groats und Duncansby, bis wir spätabends Kinlochbervie erreichen.
Das atemberaubende Dunnottar Castle, Highland-Kühe am Wegrand und die Nessie-Suche am Loch Ness, inklusive Touristenfalle Urquhart Castle.
Edinburgh mit Castle, Pubs und Dudelsackspielern, dann die ersten nervösen Kilometer im Linksverkehr und die Standing Stones of Lundin am Abend.
Abendflug nach Edinburgh, die vordersten Plätze oben im Doppeldeckerbus und ein Pub-Abend mit Live-Musik, lokalem Bier und Single Malts. Schottland, wir kommen!
Drottninggatan, Gamla Stan und die Wachablösung beim Königspalast, zum Abschluss Dumplings im Park auf Djurgården und eine Bootsfahrt mit dem ÖV-Ticket.
Erstklassige Zugfahrt nach Stockholm zu Yannis und ein Uber-Eats-Abend, an dem wir versehentlich zweimal Abendessen für vier Personen bestellen.
Ein gemütlicher Tag mit guten Freunden: Nydalasjön, Campus-Tour, Espresso House und Frisbee im Park, bevor der Abend im GP's mit Cocktails ausklingt.
7.5 Stunden Zug durch Lappland, ein voller Wagen trotz Reservation und die Ankunft bei Salome und Lucas in Umeå, ein Reisetag mit Monopoly und Fotobearbeitung.
Kletterpartie auf den Hesten mit atemberaubendem Blick auf den Segla, der spektakuläre Abschluss unserer Zeit auf Senja, bevor es weiter nach Narvik geht.
Unsere einfachste Wanderung in Norwegen: In 15 Minuten auf den Knuten über Mefjordvær, danach Kafi-Schwatz in der Senja Lounge und rotes Curry im Airbnb.
Wegen einer Strassensperrung einmal rund um Senja: Shopping in Finnsnes, der Aussichtspunkt Tungeneset und versunkene Schuhe auf dem Weg zum Leuchtturm.
Ausschlafen, ein Leuchtturm am Ende der winzigen Insel Husøy und gruslige Tunnel auf dem Weg nach Fjordgård, ein gemütlicher Regentag auf Senja.
Die lautlose Trollfjord-Bootstour mit Seeadlern und Unterwasserdrohne, dann 5.5 Stunden nach Senja, wo nachts am Privatstrand die Nordlichter warten.
Abschied von Hamnøy und Sakrisøy, unsere Lieblingswanderung auf den Offersøykammen mit 360-Grad-Panorama, und nachts explodieren die Nordlichter über Rystad.
Aufstieg auf den Ryten mit atemberaubendem Blick auf den Kvalvika Beach, nachts Nordlichter über dem Skagsanden Beach und bei der Hütte bis nach 2 Uhr.
Mit dem Boot nach Vindstad und über den Pass zum abgelegenen Bunes Beach: Baden im eiskalten Meer, ein Muschelstrand und Drohnenjagd bei Fredvang.
Drohnenvideos auf dem Weg nach Nusfjord, Strandhopping bei Skagsanden und Ramberg, und um Mitternacht tanzen Nordlichter über den Häusern von Sakrisøy.
Über die Sherpa-Treppe auf den Reinebringen mit unglaublicher Aussicht auf Fjorde und Berge, und am Abend gewinnt Annina zum dritten Mal in Folge Monopoly.
Mit der Fähre nach Moskenes und direkt weiter ans Ende der E10 nach Å, dann beziehen wir unsere Mini-Villa auf Olenilsøy mit Blick auf Sakrisøy und Hamnøy.
Fast zehn Stunden Zugfahrt durch Wälder, Fjorde und Wasserfälle, mit Elch-Sichtungen, Premium-Class-Komfort und pünktlicher Ankunft in Bodø.
Nochmals über die Atlantikstrasse im Nebel, dann weiter nach Trondheim: Bunte Speicherhäuser an der Nidelva, der Nidarosdom und feines Thai-Essen im Lan Na.
Coastal Trails bei Bud und Farstad, dann der Moment des Tages: Die Wolkendecke reisst auf, und die Storseisundbrua leuchtet im prächtigen Sonnenuntergang.
Innerdalen, das angeblich schönste Hochtal Norwegens, zutrauliche Schafe wie im Auenland und zum Abschluss ein Regenbogen über dem Bergsee am Litlefjellet.
Bahnersatzbus, Premium-Class-Zugfahrt mit Elch-Sichtung und die Übernahme des Mietautos in Trondheim, der Abend endet in einer Hütte direkt am Fjord.
Ein langer Reisetag über Göteborg und Oslo nach Hamar und ein Abendessen am See, das wegen Mückenschwärmen kurzerhand nach drinnen verlegt wird.
Ein Tag, eine Stadt: Nyhavn, die kleine Meerjungfrau, Wachablösung beim Palast, Marmorkirche und das alternative Christiania. Kopenhagen im Schnelldurchlauf.
Planten un Blomen, Chilehaus und Speicherstadt, und dann eine chaotische Flucht durch die wegen eines Velorennens gesperrte Innenstadt zum Zug nach Kopenhagen.
Mit dem Interrail-Pass Richtung Norden: Hafenfest, Elbphilharmonie, Speicherstadt, eine abendliche Bootstour und eine Laser- und Drohnenshow in Hamburg.
Rückfahrt in den Norden der Lofoten über Henningsvær und Svolvær nach Kasfjord bei Harstad, mit Regenbogen, zwei Elchen und dem letzten Abend vor dem Rückflug.
Regen, Hagel und Regenbogen, Fotostopps in Sakrisøy, Reine und Hamnøy, ein Besuch beim Lofoten-Wasserfall und am Abend schwache Nordlichter über dem Meer.
Steile Wanderung auf den Offersøykammen mit Aussicht auf Fjorde, Berge und Meer, Picknick auf dem Gipfel, vergessene Drohnenakkus und Regen bei der Rückkehr.
Zweiter Anlauf zum Kvalvika Beach bei Sonnenschein: Aufstieg im T-Shirt, Picknick am schönsten Strand der Lofoten und Abendlicht bei den Twin-Bridges.
Aufstieg auf den Mannen oberhalb des Hauklandstranda, ein Seehund vor der Hütte und in der Nacht zum zweiten Mal Nordlichter auf den Lofoten.
Auschecken, Seeadler in Å, ein Regenbogen vor dem nächsten Regenschauer und der Einzug in die neue Unterkunft bei Ramberg, die Lofoten Cabins Kåkern.
Regen am Nubben, Umkehr im Matsch, dann die Wanderung zum Kvalvika Beach mit Picknick im Wind und Seeadlern im Lofotodden nasjonalpark.
Nusfjord bei besserem Wetter: Hafen und Rorbuer, zimtige Spezialitäten mit Aussicht, eine kleine Wanderung zu zwei Seen, dann das gelbe Haus in Sakrisøy.
Regen, Wind und Nebel auf den Lofoten: Fotostopps in Fredvang, Reine und Sakrisøy, dazu Reis mit Rotweinsosse und hungrige Möwen vor dem Fenster.
Regentag auf den Lofoten: Die rote Hütte am Rambergstranda, Fotostopps auf der Fahrt nach Süden, ein Kanelsnurrer in Sakrisøy und ein Nachmittag im Hüttchen.
Aufstieg auf den 448 Meter hohen Reinebringen über 1566 Stufen, dann die Fahrt nach Å ans Ende der E10 und zurück ins Fischerhüttchen in Hamnøy.
Von Rystad nach Hamnøy: Regenbogen an Sandstränden, Seeadler, eine Fischerhütte im alten Fischerdorf und in der Nacht Nordlichter über dem Hafen.
Regentag auf den Lofoten: Der Strand Rørvikstranda, der Fussballplatz von Henningsvær aus der Luft und die Kirche von Gimsøy, dazu Tomatenspaghetti.
Früher Flug von Oslo nach Harstad/Narvik, ein Toyota RAV4 als Mietwagen und drei Stunden Küstenstrassen bis zur ersten Unterkunft in Rystad.
Mit der Fähre zum Volksmuseum mit der Stabkirche, Wikingerschiffsmuseum, Mittagessen am Opernhaus und Packen für den frühen Flug zu den Lofoten.
Fram Museum, Maritim Museum und Kon-Tiki Museum auf Bygdøy, danach Rathaus, Festung Akershus und Königliches Schloss in Oslo.
Mit dem Zug nach Zürich, per Direktflug nach Oslo, ins City Box Hotel und am Sonntagnachmittag zur Strandpromenade beim Opernhaus.
Letzter Tag in Wien mit Frühstück im Burggarten, einem Konzert an der Karlskirche, Sachertorte im Café Sacher und der Rückreise nach Basel.
Frühstück im Burggarten, Naschmarkt, Schloss Schönbrunn mit Gloriette und Rosarium und die 343 Stufen auf den Südturm des Stephansdoms in Wien.
Sisi Museum, Silberkammer und Prunksäle, ein Filmdreh in der Wiener Altstadt, Schloss Belvedere und abends vegane Schnitzel im Figlmüller.
Apfelstrudel zum Frühstück, dann zu Fuss durch die Wiener Innenstadt mit Justizpalast, Hundertwasserhaus und Stephansdom, abends Knödel und Käsespätzle.
Letzter Morgen in Budapest mit Sonnenaufgang an der Fischerbastei, dann im Direktzug für 9 Euro nach Wien und ein Gewitter bei der Ankunft.
Das Burgviertel von Buda, eine Free-Walking-Tour zur ungarischen Geschichte und abends Sonnenuntergang mit aufziehendem Gewitter auf der Fischerbastei.
Sonnenaufgang mit Langzeitbelichtung gegenüber dem Parlament, Margareteninsel, Eiskaffee im Hotelgarten und abends eine Bootsfahrt auf der Donau.
Schuhe am Donauufer, mit dem alten Tram zum Adidas Outlet, per Schiff auf die Budaer Seite und am Abend zur Fischerbastei in Budapest.
Budapest zu Fuss: Das Parlamentsgebäude an der Donau, Frühstück im Caffee Brios, die Ruinenbar Szimpla Kert und Sonnenuntergang auf dem Riesenrad.
Flug von Basel nach Budapest, Check-in im Boutique-Hotel auf der Pester Seite, Shopping bei 35 Grad und ein Abend an der St.-Stephans-Basilika.
Coronatest per Rachenabstrich, Take-away im Stadtpark, Gamla Stan und Stadshuset: Unser letzter Tag in Stockholm endet mit Uber Eats und Barspielen.
Kakteenpark in Norrköping, hektische Fahrt in den Grossraum Stockholm und die letzte Unterkunft im Scandic Hotel in Kista mit Probepacken am Abend.
Von der Sonnenterrasse bei Norrköping zu den verlassenen Minen von Sätragruvan, wo im Ersten Weltkrieg Schwefelerz abgebaut wurde, und ein Abend am See.
Vom Airbnb mit Sauna in den Tiveden Nationalpark: Wanderung entlang der rötlich gefärbten Seen, danach Weiterfahrt in ein Cottage am See bei Norrköping.
Sightseeing um Götene: Die Wasserfälle am Silverfallet, die Ruinen der Ölkocherei Oljekoken Gössäter und die Wälder des Munkängarna Kinnekulle.
Ein Regentag im Loft in Götene: Rückreise planen, Einkaufsbummel in Lidköping, Sauna und ein Apéro mit alkoholfreiem Sekt, Ginger Beer und Nüssen.
Von Hindås nach Götene: Besuch des Barockschlosses Läckö Slott am Vänern, Picknick auf einem Steg und ein Abend im Loft mit eigener Sauna.
Wind als Stichwort: Schloss Tjolöholm südlich von Göteborg mit Garten am Meer, dann das Naturschutzgebiet Näsbokrok mit starkem Wind und Wellen.
Ein Ruhetag in Hindås: Spaziergang durch den Wald zum Sandstrand am See, Calls mit Family & Friends und ein Apéro auf dem Balkon mit Seesicht.
Die Fischerdörfer Hälleviksstrand und Mollösund, Gemüse-Pizza im Fröken Trulls mit Antiquitäten und Gärtnerei, dann das Loft in Hindås bei Göteborg.
Die bunten Fischerhütten der Smögenbryggan, bronzezeitliche Felsritzungen in Brastad, das Naturreservat Stångehuvud und eine Fährfahrt nach Orust.
Ein verlassener Autofriedhof im Wald nahe der norwegischen Grenze, dann die Weiterfahrt nach Åmål am Vänern mit Blick auf einen Leuchtturm.
Von Orsa gut zweieinhalb Stunden nach Süden: Einkauf im ICA Maxi, ein Unwetter mit Hagel und ein Cottage auf einem Bauernhof mit Kühen und einem Kalb.
Wir besuchen den Orsa Rovdjurspark mit Bären, Luchs, Vielfrass und Raubvögeln und beobachten abends Gänse mit Jungtieren vom Vogelbeobachtungssteg.
Von Rätan nach Orsa: Wanderungen durch die Moorlandschaft im Hamra-Nationalpark, der Helvetesfallet mit Hängebrücke und ein Airbnb mit Seesicht.
Wir verlassen Huså, fahren nach Rätan und beziehen ein Haus mit einem zweiten Häuschen. Abends gibt es Curryreis am See, dazu lesen wir und bearbeiten Fotos.
Anninas 25. Geburtstag in Huså: Frühstück mit Ballons, Prosecco auf dem Balkon, ein Rucksack als Geschenk und Schokoladenkuchen kurz vor Mitternacht.
Nicolas' Drohne bleibt in einem Baum vor der Hütte hängen und landet schliesslich unversehrt. Danach folgen der Handölsforsen und die Unterkunft in Huså.
Auf der Fahrt von Backe nach Handöl besuchen wir Ristafallet, Tännforsen und Handölsforsen, sehen einen doppelten Regenbogen und beziehen eine abgelegene Hütte.
Wir besuchen Aussichtspunkte bei Brattfors, sehen eine Felsmalerei mit einem Elch, lesen an einem See und lassen die Drohne über den Wald fliegen.
Wir verlassen das Haus am See, beziehen ein Airbnb in Backe und brechen die Wanderung zum Finnfors ab, weil wir im Wald ein tiefes Knurren hören.
Von unserer Unterkunft am See in Hoting fahren wir zum Wasserfall Tvärfallet im moosbedeckten Wald, den Nachmittag verbringen wir am Steg.
Von Arvidsjaur nach Hoting: 4,5 Stunden Autofahrt mit Mittagspause bei alten Sami-Häuschen in Vilhelmina und eine moderne Unterkunft direkt am See.
Ein Ruhetag in Arvidsjaur: Weiterreise planen, Liegestühle auf der Wiese, Kartoffelgratin, Kaminfeuer und ein Sonnenuntergang gegen Mitternacht.
Von Arvidsjaur ins Naturreservat Reivo: Die Sami-Stadt Lappstaden, eine Strasse voller Schlamm und Schnee, ein junger Elch und Rentiere auf dem Rückweg.
Von Jokkmokk nach Arvidsjaur: Einkauf, Rentiere auf der Strasse, eine Kiesstrasse mit 4WD, ein Quellsee im Moor und ein Häuschen über einem See.
Auf der Fahrt von Jokkmokk nach Kvikkjokk halten wir an vereisten Seen, sehen einen Elch, Rentiere und Schneehühner und besuchen die Holzkirche.
Von Kiruna nach Jokkmokk: Rentiere und Schneehühner am Weg, vereiste Seen, der wegen Schnee versperrte Muddus Nationalpark und die Hütte im Skabram Camping.
Ein ruhiger Tag in Kiruna: Die Holzkirche, dann ein Häuschen auf einem Campingplatz am zugefrorenen See mit Sauna auf dem Eis.
Von Kiruna nach Abisko: Wanderung im Abisko Nationalpark mit Wasserfall und Kungsleden, zugefrorene Seen, Rentiere am Strassenrand und Drohnenflüge.
Mehr als 300 km von Råneå nach Kiruna: Frühstück im Dining Room der Villa, Rentierherden am Strassenrand, zugefrorene Seen und eine Nacht im Hotel Kebne.
Kran und Eisbrecher im Hafen von Luleå, das Freilichtmuseum in Luleå Gammelstad und die Nacht in der Villa Melderstein Herrgård in Råneå.
Von Ånäset nach Luleå: Frühstück in der Waldhütte, ein Eisenbahnmuseum mit ausrangierten Zügen im Wald und ein Spaziergang an der Strandpromenade.
Von Lillarmsjö über Umeå nach Ånäset: Regen, zwei Elche auf einer Wiese kurz vor dem Campingplatz Lufta und ein gemütlicher Abend in der Hütte.
Von Själevad nach Lillarmsjö: Sauna am Morgen, ein Waldsee, ein Häuschen mit Boot und Sauna am grossen See und ein Sonnenuntergang über spiegelglattem Wasser.
Von Jättendal nach Själevad: Regen auf der Fahrt, ein Airbnb mit Sauna in der Wohnung, Reis mit Thaicurrysosse und Fotos bearbeiten bis in die Nacht.
Von Borlänge nach Jättendal: Ein Waldsee als Fotostopp, Elchwarnschilder unterwegs, Einkauf im ICA Maxi und ein Airbnb namens Krusa mit Blick auf einen See.
Letztes Frühstück in Stockholm, Mietauto am Flughafen und die erste Fahrt im Peugeot 3008 Plug-in-Hybrid bis zum Tinyhouse für die Nacht.
Sonnencreme statt SIM-Karte, ein ruhiger Morgen im Rosendals Trädgård Park, Trottinetts am Hafen, Mittagessen am Stadshuset und die Stadtbibliothek.
17'000 Schritte bei Sonnenschein: Gamla Stan, Södermalm, Monteliusvägen, Skinnarviksberget, Mittagessen am Stadshuset und die Insel Skeppsholmen.
Ausschlafen, Take-Away am Hafen nach einer Trottinettfahrt mit Umweg, Fotospots in der Stadt und am Abend eine vegane Bowl via Uber Eats.
Flug von Zürich nach Stockholm mitten in der Pandemie: Antigentest in Basel, Zertifikat zweimal zeigen, Arlanda Express und im Regen zu Fuss ins Hotel.
Keine Beiträge für diese Auswahl. Versuch es mit einem anderen Land oder Jahr.
Jeder Beitrag auf einen Blick, vom ersten Reisetag 2021 bis zum neusten Beitrag.