Den Tag starten wir mit einem ausgiebigen Frühstück am wunderbaren Buffet unseres Radisson Blu Hotels. Es gibt so ziemlich alles, was man sich zum Frühstück wünschen könnte, und noch mehr. Wir stopfen uns voll und checken danach aus.
Nicolas stapft durch tief verschneite Strassen und holt beim Flughafen das Mietauto ab. Es gibt einen kleinen SUV von MG. Die Marke kennen wir nicht und müssen sie erst googeln. Nicolas holt Annina und das Gepäck beim Hotel ab und fährt durch etwa 15 cm hohen Neuschnee. Beim erneuten Losfahren kommen wir erst einmal nicht vom Fleck, denn die Reifen drehen trotz Spikes durch. Erst als wir rückwärts Anlauf holen, klappt es.
Wir schauen uns Bodø City an, kaufen in einem Eurospar für unseren nächsten geplanten Trip ein und laufen durch ein paar Läden. Als Nächstes fahren wir zum Fährhafen, denn es geht weiter ins gelobte Land: Die Inselgruppe Lofoten in Norwegen. Wir fahren auf die Autofähre und suchen uns einen tollen Fensterplatz mit Blick nach vorne aus. Zuerst fährt die Fähre recht ruhig, doch etwa ab der Hälfte der Fahrt beginnt es ziemlich heftig zu schaukeln.
Pünktlich um 19:45 kommen wir in Moskenes auf den Lofoten an. Endlich sind wir wieder hier! Es ist aber natürlich schon dunkel und wir sehen noch nicht so viel von der schönen Landschaft. Aber eines stellen wir fest: Die Lofoten sind tief verschneit. Wir fahren in Richtung Ramberg, wo wir unsere nächste Unterkunft haben. Unterwegs drehen beim Anfahren auf der schneebedeckten Strasse zweimal die Räder ziemlich durch, trotz der Spikes. Wahrscheinlich sind diese bereits abgenutzt, und entsprechend vorsichtig fahren wir erst einmal. Diese Unterkunft kennen wir bereits: Wir waren schon zweimal hier, zuletzt im September 2022. Wir richten uns ein und essen noch eine Suppe, bevor wir eine Serie schauen und schlafen gehen.
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