Leuchtturm und Walmuseum in Andenes
Vor dem Sturm nach Andenes: Strand von Bleik, Raketen und Messstationen auf Andøya, ein Walmuseum mit Skeletten und am Nachmittag Sturm über dem Meer.
146 Beiträge aus 10 Ländern, meist am selben Abend geschrieben: Roadtrips, Städtereisen, Wanderungen, Nordlichter und was wir unterwegs gelernt haben.
Neu Norwegen · 28. September 2026 Leuchtturm und Walmuseum in Andenes Vor dem Sturm nach Andenes: Strand von Bleik, Raketen und Messstationen auf Andøya, ein Walmuseum mit Skeletten und am Nachmittag Sturm über dem Meer. Vor dem Sturm nach Andenes: Strand von Bleik, Raketen und Messstationen auf Andøya, ein Walmuseum mit Skeletten und am Nachmittag Sturm über dem Meer.
Im Regen von Sandtorg nach Andøya, Drohnenflug über rotbraunes Moor, zwei Ladestopps samt Tesla Supercharger und ein Airbnb eines Fotografen in Nøss.
Langer Reisetag: Pizza und Auberginen in Henningsvær, ein brennender Lastwagen, Veggieburger an der Tankstelle und ein Hotel im Western-Stil.
Ausschlafen nach der Nordlichtnacht, ein Antiquitätenladen und die ockerfarbenen Rorbuer von Sakrisøy im Regen, dann Kaminfeuer, Resteessen und Koffer packen.
Bei Sonne über 1976 Stufen auf den Reinebringen, Zimtschnecken in Sakrisøy, Abendlicht am Rambergstranda und nachts Nordlichter direkt neben dem Airbnb.
Im Nieselregen auf den Offersøykammen, Herbstfarben an der Strasse nach Nusfjord und am Abend rotes Licht an den Stränden von Flakstad und Ramberg.
Durch Schlamm und Wind zum Blick auf den Kvalvika Beach, rote Beeren im orangen Herbst, dann ein Sturmnachmittag im Hüttli und zwei Gratins zum Abendessen.
Ein Regentag auf den Lofoten mit vielen Regenbögen: Zimtschnecken und Carrot Cake in Nusfjord, ein Regenbogen am Strand von Fredvang und Rummikub am Abend.
Mit dem elektrischen Ford Explorer und der Fähre nach Moskenes, dann ans Ende der Welt in Å und am Abend ins bisher schönste Airbnb bei Ramberg.
Um 4 Uhr klingelt der Wecker, über Frankfurt fliegen wir nach Bodø. Am Nachmittag laufen wir bei Sonne durch den Hafen, abends gibt es Pizza im LystPå.
Eine Tageswanderung ab Sörenberg: Kühe am Wegrand, ein Bad im kalten Eisee und oben der unwirklich blaue Brienzersee.
Zwei Tage auf dem Grossen Aletschgletscher: angeseilt über Firn und Blankeis, 550 Stufen hinauf zur Konkordiahütte und am nächsten Morgen zum Märjelensee.
Von Bangkok nach Zürich: ein ruhiger Nachtflug ohne Schlaf, die Alpen im Morgenlicht über den Wolken und der Zug zurück nach Basel.
Von Lombok über Jakarta nach Bangkok: falscher Flightradar-Alarm, frittierte Bananen, Thai Airways und scharfe Currysaucen auf der Heimreise.
Mit dem Roller nach Bukit Merese bei Kuta Lombok: Affen, leere Strände, Bruschetta in der Villa und ein privater Kochkurs für Nasi Goreng.
Vom vollen Surferstrand Selong Belanak zu einem einsamen Strand in Süd-Lombok: Erdweg, Wasserbüffel, Bindenwaran, Drohnenflug und Nasi Goreng.
Hotelwechsel nach Süd Lombok mit Tabakplantagen, einem Weberdorf, in dem Annina selbst am Webstuhl sitzt, Mango, Jackfruit und Sonnenuntergang am neuen Hotel.
Schnorcheln bei Gili Meno und Gili Air mit drei grossen Meeresschildkröten, danach frische Kokosnüsse, Sonnenuntergang vor dem Mount Agung und gutes Essen.
Mit dem Roller zum Turtle Sanctuary am Nipah Beach, sechs Schildkröten beim Schnorcheln, Seesterne am Hotelriff und ein Fischer im Abendlicht.
Mit dem Auto von Ubud nach Padang Bai, per Schnellfähre über Gili Trawangan nach Lombok und in Medana ins schönste Hotel mit Infinity-Pool am Strand.
Ein Tag im Hotel bei Ubud: Frühstück, Garten, Pool, Gym, gutes Essen, lesen und Fotos bearbeiten, bei halb bewölktem Himmel und 29 Grad.
Frühstück im Hotel, der Monkey Forest mit einem Makaken im Baum, Annina beim Einkaufen im strömenden Regen und Abendessen zurück im Hotel.
Im gelben Auto von Amed nach Ubud: Bakpao unterwegs, Kaffeeplantage mit Luwak, ein Kabelgewirr am Mast und ein Hotel in Tegallalang wie aus einem Traum.
Schnorcheln mit Einheimischen in Amed: Meeresschildkröten, Korallen, viele Fische und ein Tempel unter Wasser, danach Bier bei den Einheimischen zu Hause.
Sonnenaufgang am Mount Agung, der Wasserpalast Tirta Gangga mit vergessenem Rollerschlüssel, das Maha Ganga Valley und Bruschetta zum Abendessen.
Wir lernen, Silberringe herzustellen, essen frittierte Banane an den Reisterrassen und fahren mit dem Roller zum Sonnenuntergang auf einer wilden Strasse.
Ankunft auf Bali: Vom Flughafen I Gusti Ngurah Rai fahren wir mit dem Auto nach Amed, vorbei an Reisfeldern, und im ersten Hotel wartet ein Pool.
Koffer gepackt, Abflug in Zürich und Landung in Doha bei 38 Grad: Der erste Reisetag nach Bali führt über die Zwischenstation in Katar.
Um 6 Uhr das Auto freischaufeln, dann trägt uns die Fähre direkt in den Sonnenaufgang. Über Bodø, Oslo und Zürich endet der Nordland-Wintertraum in Basel.
Ein Sonnenaufgang, für den wir 2.5 Stunden draussen bleiben, ein gescheiterter Kajakplan und Å am «Ende der Welt», bevor ein Schneegestöber den Tag beschliesst.
Umzug in die Mini-Villa mit Blick auf die orangen Rorbuer von Sakrisøy, dazu skurrile Frostformationen im Sand des Rambergstranda und ein Abend am Kaminfeuer.
Valentinstag und Jahrestag in einem: das eingeschneite «Matterhorn des Nordens» bleibt unerreichbar, der Viewpoint über Reine und der Abend in Sakrisøy nicht.
Sturm in Nusfjord, der beinahe die Drohne davonträgt, und auf der Rückfahrt die Sensation: zwei junge Elche direkt am Strassenrand, so nah wie noch nie.
Der Wind treibt Schneewolken wie Schlangen über die Strassen. Zwischen Fredvang, Rambergstranda und dem Sonnenuntergang bei den Eliassen Rorbuer.
Endlich zurück auf den Lofoten: Hamnøy im Winterlicht, die orangen Häuser von Sakrisøy, die Ausfahrt nach Å und nachts Nordlichter über den Bergen.
Durch tiefen Neuschnee zum Mietauto, dann mit der schaukelnden Autofähre ins gelobte Land: Um 19:45 erreichen wir die tief verschneiten Lofoten.
-33 °C beim Eiskratzen, dann der gestrichene Flug: Über Helsinki und Oslo hangeln wir uns nach Bodø und brauchen einen ganzen Tag für eine Stunde Flugzeit.
30 Kilometer im Konvoi durch verschneite Wälder und über zugefrorene Seen, bei -30 °C und vereistem Visier, zum Abschluss ans Feuer im Schnee-Tipi.
Ein zweites Mal auf den Riisitunturi, diesmal zur Dämmerung: Die im Nebel untergehende Sonne färbt Himmel und Schnee rosa, bei -25 °C und gefrorenen Wimpern.
Rentierfütterung bei -25 °C, das Flechten-Dessert fressen sie uns aus der Hand. Nachmittags der Riisitunturi mit Bäumen, die völlig unter Schnee verschwinden.
Durch herrlichen Pulverschnee zur alten Mühle Myllykoski mit ihrer Hängebrücke, begleitet von der tief stehenden Sonne und nachts von schwachen Nordlichtern.
Schneeschuh-Trail durch verschneite Wälder, dann Umzug aus dem Glas-Iglu in eine Hütte mit riesiger Fensterfront, Kamin und Sauna. Die Nordlichter fallen aus.
Schneeschuhe, eine Rentier- und Huskyfarm und danach die Stativjagd durch Ruka und Kuusamo. Im letzten Laden wartet tatsächlich genau eines.
Der allererste Edelweiss-Flug nach Kuusamo, Trommel-Empfang bei der Landung und die erste Nacht im Glas-Iglu bei den Magical Ponds.
Zum Abschluss der Schottlandreise: Doune Castle aus Game of Thrones, das imposante Stirling Castle und die letzten 14.43 Pfund am Flughafen.
James-Bond-Feeling im Skyfall-Tal: Wir stellen das berühmte Filmfoto nach und landen abends auf einer kleinen Farm in Auchtubh, inklusive Kartenspiel.
Der Jacobite Steam Train dampft über das Glenfinnan-Viadukt. Harry-Potter-Gänsehaut inklusive, dazu Loch Shiel alias The Black Lake.
Die Bilderbuchburg Eilean Donan, ein Schreckmoment mit dem Seitenspiegel und die windige Wanderung zum Old Man of Storr auf der Isle of Skye.
Wilde Wellen am Paradiesstrand von Oldshoremore, enge Single-Track-Roads mit Schaf im Rückspiegel und der Leuchtturm von Stoer, ein stürmischer Highlands-Tag.
Volles Programm im hohen Norden Schottlands: Dunrobin Castle, die Whaligoe Steps, John o' Groats und Duncansby, bis wir spätabends Kinlochbervie erreichen.
Das atemberaubende Dunnottar Castle, Highland-Kühe am Wegrand und die Nessie-Suche am Loch Ness, inklusive Touristenfalle Urquhart Castle.
Edinburgh mit Castle, Pubs und Dudelsackspielern, dann die ersten nervösen Kilometer im Linksverkehr und die Standing Stones of Lundin am Abend.
Abendflug nach Edinburgh, oberste Frontplätze im Doppeldeckerbus und ein Pub-Abend mit Live-Musik, lokalem Bier und Single Malts. Schottland, wir kommen!
Drottninggatan, Gamla Stan und die Wachablösung beim Königspalast, zum Abschluss Dumplings im Park auf Djurgården und eine Bootsfahrt im ÖV-Ticket.
Erstklassige Zugfahrt nach Stockholm zu Yannis, und ein Uber-Eats-Abend, an dem wir versehentlich zweimal Abendessen für vier Personen bestellen.
Ein gemütlicher Tag mit guten Freunden: Nydalasjön, Campus-Tour, Espresso House und Frisbee im Park, bevor der Abend im GP's mit Cocktails ausklingt.
7.5 Stunden Zug durch Lappland, ein überfülltes reserviertes Abteil und die Ankunft bei Salome und Lucas in Umeå, ein Reisetag mit Monopoly und Fotobearbeitung.
Kletterpartie auf den Hesten mit atemberaubendem Blick auf den Segla, der spektakuläre Abschluss unserer Zeit auf Senja, bevor es weiter nach Narvik geht.
Die einfachste Wanderung Norwegens: In 15 Minuten auf den Knuten mit Blick auf Mefjordvær, danach Kafi-Schwatz in der Senja Lounge und rotes Curry im Airbnb.
Wegen einer Strassensperrung einmal rund um Senja: Shopping in Finnsnes, der Aussichtspunkt Tungeneset und versunkene Schuhe auf dem Weg zum Leuchtturm.
Ausschlafen, ein Leuchtturm am Ende der winzigen Insel Husøy und gruslige Tunnel auf dem Weg nach Fjordgård, ein gemütlicher Regentag auf Senja.
Die lautlose Trollfjord-Bootstour mit Seeadlern und Unterwasserdrohne, dann 5.5 Stunden nach Senja, wo nachts am Privatstrand die Nordlichter warten.
Abschied von Hamnøy und Sakrisøy, unsere Lieblingswanderung auf den Offersøykammen mit 360-Grad-Panorama, und nachts explodieren die Nordlichter über Rystad.
Aufstieg auf den Ryten mit atemberaubendem Blick auf den Kvalvika Beach, und nachts fotografieren wir Nordlichter über dem Skagsanden Beach bis 2 Uhr früh.
Mit dem Boot nach Vindstad und über den Pass zum abgelegenen Bunes Beach: Baden im eiskalten Meer, ein Muschelstrand und Drohnenjagd bei Fredvang.
Drohnenvideos auf dem Weg nach Nusfjord, Strandhopping bei Skagsanden und Ramberg, und um Mitternacht tanzen Nordlichter über den Häusern von Sakrisøy.
Über die Sherpa-Treppe auf den Reinebringen mit unglaublicher Aussicht auf Fjorde und Berge, und am Abend gewinnt Annina zum dritten Mal in Folge Monopoly.
Mit der Fähre nach Moskenes und direkt weiter ans Ende der E10 nach Å, dann beziehen wir unsere Mini-Villa auf Olenilsøy mit Blick auf Sakrisøy und Hamnøy.
Fast zehn Stunden Zugfahrt durch Wälder, Fjorde und Wasserfälle, mit Elch-Sichtungen, Premium-Class-Komfort und pünktlicher Ankunft in Bodø.
Nochmals über die Atlantikstrasse im Nebel, dann weiter nach Trondheim: bunte Speicherhäuser am Nidelva, der Nidarosdom und feines Thai-Essen im Lan Na.
Coastal Trails bei Bud und Farstad, dann der Moment des Tages: Die Wolkendecke reisst auf und taucht die Storseisundbrua in einen prächtigen Sonnenuntergang.
Innerdalen, das angeblich schönste Hochtal Norwegens, zutrauliche Schafe wie im Auenland und zum Abschluss ein Regenbogen über dem Bergsee am Litlefjellet.
Bahnersatzbus, Premium-Class-Zugfahrt mit Elch-Sichtung und die Übernahme des Mietautos in Trondheim, der Abend endet in einer Hütte direkt am Fjord.
Ein langer Reisetag über Göteborg und Oslo nach Hamar, und ein Abendessen am See, das von Mückenschwärmen kurzerhand nach drinnen verlegt wird.
Ein Tag, eine Stadt: Nyhavn, die kleine Meerjungfrau, Wachablösung beim Palast, Marmorkirche und das alternative Christiania. Kopenhagen im Schnelldurchlauf.
Planten un Blomen, Chilehaus und Speicherstadt, und dann eine chaotische Flucht durch die wegen eines Velorennens gesperrte Innenstadt zum Zug nach Kopenhagen.
Mit dem Interrail-Pass Richtung Norden: Hafenfest, Elbphilharmonie, Speicherstadt und eine abendliche Bootstour mit Laser- und Drohnenshow in Hamburg.
Rückfahrt in den Norden der Lofoten über Henningsvær und Svolvær nach Kasfjord bei Harstad, mit Regenbogen, zwei Elchen und dem letzten Abend vor dem Rückflug.
Regen, Hagel und Regenbogen, Fotostopps in Sakrisøy, Reine und Hamnøy, ein Besuch beim Lofoten Wasserfall und am Abend schwache Nordlichter über dem Meer.
Steile Wanderung auf den Offersøykammen mit Aussicht auf Fjorde, Berge und Meer, Picknick auf dem Gipfel, vergessene Drohnenakkus und Regen bei der Rückkehr.
Zweiter Anlauf zur Kvalvika Beach bei Sonnenschein: Aufstieg im T-Shirt, Picknick am schönsten Strand der Lofoten und Abendlicht bei den Twin-Bridges.
Aufstieg auf den Mannen oberhalb des Hauklandstranda, ein Seehund vor der Hütte und in der Nacht zum zweiten Mal Nordlichter auf den Lofoten.
Auschecken, Seeadler in Å, ein Regenbogen vor dem nächsten Regenschauer und der Einzug in die neue Unterkunft bei Ramberg, den Lofoten Cabins Kåkern.
Regen am Nubben, Umkehr im Matsch, dann die Wanderung zur Kvalvika Beach mit Picknick im Wind und Seeadlern im Lofotodden nasjonalpark.
Nusfjord bei besserem Wetter: Hafen und Rorbu's, zimtige Spezialitäten mit Aussicht, eine kleine Wanderung zu zwei Seen, dann das gelbe Haus in Sakrisøy.
Regen, Wind und Nebel auf den Lofoten: Fotostopps in Fredvang, Reine und Sakrisøy, dazu Reis mit Rotweinsosse und hungrige Möwen vor dem Fenster.
Regentag auf den Lofoten: die rote Hütte am Rambergstranda, Fotostopps auf der Fahrt nach Süden, ein Kanelsnurrer in Sakrisøy und ein Nachmittag im Hüttchen.
Aufstieg auf den 448 Meter hohen Reinebringen über 1566 Stufen, dann die Fahrt nach Å ans Ende der E10 und zurück ins Fischerhüttchen in Hamnøy.
Von Rystad nach Hamnøy: Regenbogen an Sandstränden, Seeadler, eine Fischerhütte im alten Fischerdorf und in der Nacht Nordlichter über dem Hafen.
Regentag auf den Lofoten: der Strand Rørvikstranda, der Fussballplatz von Henningsvær mit der Drohne und die Kirche von Gimsøy, dazu Tomatenspaghetti.
Früher Flug von Oslo nach Harstad/Narvik, ein Toyota RAV4 als Mietwagen und drei Stunden Küstenstrassen bis zur ersten Unterkunft in Rystad.
Mit der Fähre zum Volksmuseum mit der Stabkirche, Wikingerschiffsmuseum, Mittagessen am Opernhaus und Packen für den frühen Flug zu den Lofoten.
Fram Museum, Maritim Museum und Kon-Tiki Museum auf Bygdøy, danach Rathaus, Festung Akershus und Königliches Schloss in Oslo.
Mit dem Zug nach Zürich, per Direktflug nach Oslo, ins City Box Hotel und am Sonntagnachmittag zur Strandpromenade beim Opernhaus.
Letzter Tag in Wien mit Frühstück im Burggarten, einem Konzert an der Karlskirche, Sachertorte im Sacher Café und der Rückreise nach Basel.
Frühstück im Burggarten, Naschmarkt, Schloss Schönbrunn mit Gloriette und Rosarium und die 343 Stufen auf den Südturm des Stephansdoms in Wien.
Sisi Museum, Silberkammer und Prunksäle, ein Filmdreh in der Wiener Altstadt, Schloss Belvedere und abends vegane Schnitzel im Figlmüller.
Apfelstrudel zum Frühstück, dann zu Fuss durch die Wiener Innenstadt mit Justizpalast, Hundertwasser Haus und Stephansdom, abends Knödel und Käsespätzle.
Letzter Morgen in Budapest mit Sonnenaufgang an der Fisherman's Bastion, dann im Direktzug für 9 Euro nach Wien und ein Gewitter zur Ankunft.
Buda Castle Gebiet, Free Walking Tour zur ungarischen Geschichte und abends Sonnenuntergang mit aufziehendem Gewitter auf der Fisherman's Bastion.
Sonnenaufgang mit Langzeitbelichtung gegenüber dem Parlament, Margareteninsel, Eiskaffee im Hotelgarten und abends eine Bootsfahrt auf der Donau.
Schuhe am Donauufer, mit dem alten Tram zum Adidas Outlet, per Schiff auf die Buda Seite und am Abend zur Fisherman's Bastion in Budapest.
Budapest zu Fuss: das Parlamentsgebäude an der Donau, Frühstück im Caffee Brios, die Ruinenbar Szimpla Kert und Sonnenuntergang auf dem Riesenrad.
Flug von Basel nach Budapest, Check-in im Boutique Hotel auf der Pest Seite, Shopping bei 35 Grad und ein Abend an der St. Stephans Basilica.
Coronatest per Rachenabstrich, Take-Away im Stadtpark, Gamla Stan und Stadhuset: unser letzter Tag in Stockholm endet mit Uber Eats und Barspielen.
Kakteenpark in Norrköping, hektische Fahrt in den Grossraum Stockholm und die letzte Unterkunft im Scandic Hotel in Kista mit Probepacken am Abend.
Von der Sonnenterrasse bei Norrköping zu den verlassenen Minen von Sätragruvan, wo im Ersten Weltkrieg Schwefelerz abgebaut wurde, und ein Abend am See.
Vom Airbnb mit Sauna in den Tiveden Nationalpark: Wanderung entlang der rötlich gefärbten Seen, danach Weiterfahrt in ein Cottage am See bei Norrköping.
Sightseeing um Götene: die Wasserfälle am Silverfallet, die Ruinen der Ölkocherei Oljekoken Gössätter im Wald und die Wälder des Munkängarna Kinnekulle.
Ein Regentag im Loft in Götene: Rückreise planen, Einkaufsbummel in Linköping, Sauna und ein Apéro mit alkoholfreiem Sekt, Ginger Beer und Nüssen.
Von Hindås nach Götene: Besuch des Barockschlosses Läckö Slott am Vänern, Picknick auf einem Steg und ein Abend im Loft mit eigener Sauna.
Wind als Stichwort: Schloss Tjolöholm südlich von Göteborg mit Garten am Meer, dann das Naturschutzgebiet Näsbokrok mit starkem Wind und Wellen.
Ein Ruhetag in Hindås: Spaziergang durch den Wald zum Sandstrand am See, Calls mit Family & Friends und ein Apéro auf dem Balkon mit Seesicht.
Die Fischerdörfer Hälleviksstrand und Mollösund, Gemüse-Pizza im Fröken Trulls mit Antiquitäten und Gärtnerei, dann das Loft in Hindås bei Göteborg.
Die bunten Fischerhütten der Smögenbryggan, bronzezeitliche Felsritzungen in Brastad, das Naturreservat Stångehuvud und eine Fährfahrt nach Orust.
Ein verlassener Autofriedhof im Wald nahe der norwegischen Grenze, dann die Weiterfahrt nach Åmål am Vänern mit Blick auf einen Leuchtturm.
Von Orsa gut zweieinhalb Stunden nach Süden: Einkauf im ICA Maxi, ein Unwetter mit Hagel und ein Cottage auf einem Bauernhof mit Kühen und einem Kalb.
Wir besuchen den Orsa Rovdjurspark mit Bären, Luchs, Vielfrass und Raubvögeln und beobachten abends Gänse mit Jungtieren vom Vogelbeobachtungssteg.
Von Rätan nach Orsa: Wanderungen durch die Moorlandschaft im Hamra Nationalpark, der Helvetesfallet mit Hängebrücke und ein Airbnb mit Seesicht.
Wir verlassen Huså, fahren nach Rätan und beziehen ein Haus mit einem kleineren Häuschen. Abends gibt es Curryreis am See, dazu lesen wir und bearbeiten Fotos.
Anninas 25. Geburtstag in Huså: Frühstück mit Ballons, Prosecco auf dem Balkon, ein Rucksack als Geschenk und Schokoladenkuchen kurz vor Mitternacht.
Nicolas' Drohne bleibt in einem Baum vor unserer Hütte hängen und landet unversehrt am Boden. Danach folgen der Handölsforsen und die Unterkunft in Huså.
Auf der Fahrt von Backe nach Handöl besuchen wir Ristafallet, Tännforsen und Handölsforsen, sehen einen doppelten Regenbogen und beziehen eine abgelegene Hütte.
Wir besuchen Aussichtspunkte bei Brattfors, sehen eine Felsmalerei mit einem Elch, lesen an einem See und lassen die Drohne über den Wald fliegen.
Wir verlassen das Haus am See, beziehen ein Airbnb in Backe und brechen die Wanderung zum Finnfors ab, weil wir im Wald ein tiefes Knurren hören.
Von unserer Unterkunft am See in Hoting fahren wir zum Wasserfall Tvärfallet im moosbedeckten Wald, den Nachmittag verbringen wir am Steg.
Von Arvidsjaur nach Hoting: 4,5 Stunden Autofahrt mit Mittagspause in Vilhelmina bei alten Sami Häuschen und ein modernes Häuschen direkt am See.
Ein Ruhetag in Arvidsjaur: Weiterreise planen, Liegestühle auf der Wiese, Kartoffelgratin, Kaminfeuer und ein Sonnenuntergang gegen Mitternacht.
Von Arvidsjaur ins Naturreservat Reivo: die Sami-Stadt Lappstaden, eine Strasse voller Schlamm und Schnee, ein junger Elch und Rentiere auf dem Rückweg.
Von Jokkmokk nach Arvidsjaur: Einkauf, Rentiere auf der Strasse, ein Moorspaziergang zum Quellsee auf Kiesstrasse mit 4WD und ein Häuschen über dem See.
Auf der Fahrt von Jokkmokk nach Kvikkmokk halten wir an vereisten Seen, sehen Elch, Rentiere und Schneehühner und besuchen die Holzkirche.
Von Kiruna nach Jokkmokk: Rentiere und Schneehühner am Weg, vereiste Seen, der wegen Schnee versperrte Muddus Nationalpark und die Hütte im Skabram Camping.
Ein ruhiger Tag in Kiruna: die Holzkirche, dann ein Häuschen auf einem Campingplatz am zugefrorenen See mit Sauna auf dem Eis.
Von Kiruna nach Abisko: Wanderung im Abisko Nationalpark mit Wasserfall und Kungsleden, zugefrorene Seen, Rentiere am Strassenrand und Drohnenflüge.
Mehr als 300 km von Råneå nach Kiruna: Frühstück im Dining Room der Villa, Rentierherden am Strassenrand, zugefrorene Seen und Nacht im Hotel Kebne.
Kran und Eisbrecher im Hafen von Luleå, das Freilichtmuseum in Luleå Gammelstad und die Nacht in der Villa Melderstein Herrgård in Råneå.
Von Ånäset nach Luleå: Frühstück in der Waldhütte, ein Eisenbahnmuseum mit ausrangierten Zügen im Wald und ein Spaziergang an der Strandpromenade.
Von Lillarmsjö über Umeå nach Ånäset: Regen, zwei Elche auf einer Wiese kurz vor dem Campingplatz Lufta und ein gemütlicher Abend in der Hütte.
Von Själevad nach Lillarmsjö: Sauna am Morgen, ein Waldsee, ein Häuschen mit Boot und Sauna direkt am grossen See und ein spiegelglatter Sonnenuntergang.
Von Jättendal nach Själevad: Regen auf der Fahrt, ein Airbnb mit Sauna in der Wohnung, Reis mit Thaicurrysosse und Fotos bearbeiten bis in die Nacht.
Von Borlänge nach Jättendal: ein Waldsee als Fotostopp, Elchwarnschilder unterwegs, Einkauf im ICA Maxi und ein Airbnb namens Krusa mit Blick auf einen See.
Letztes Frühstück in Stockholm, Mietauto am Flughafen und die erste Fahrt im Peugeot 3008 Plug-in Hybrid bis zum Tinyhouse für die Nacht.
Sonnencreme statt SIM-Karte, ein ruhiger Morgen im Rosendals Trädgard Park, Trottinetts am Hafen, Mittagessen am Stadhus und die Stadtbibliothek.
17'000 Schritte bei Sonnenschein: Gamla Stan, Södermalm, Monteliusvägen, Skinnarviksberget, Mittagessen am Stadhus und die Insel Skeppsholmen.
Ausschlafen, Take-Away am Hafen nach einer Trottinettfahrt mit Umweg, Fotospots in der Stadt und am Abend eine vegane Bowl via UberEats.
Flug von Zürich nach Stockholm mitten in der Pandemie: Antigentest in Basel, Zertifikat zweimal zeigen, Arlanda Express und im Regen zu Fuss ins Hotel.
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