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PIXELS & TRAVELS

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Blick zwischen Häusern hindurch auf ein Gebäude mit grüner Kuppel und hellen Türmchen im warmen Licht

Budapest Tag 1

Flug von Basel nach Budapest, Check-in im Boutique Hotel auf der Pest Seite, Shopping bei 35 Grad und ein Abend an der St. Stephans Basilica.

Kurz & knapp

Wir fliegen ab Basel mit EasyJet nach Budapest, in eine Stadt und ein Land, in dem wir noch nie waren. Nach dem Check-in in unserem Boutique Hotel auf der Pest Seite laufen wir bei 35 Grad planlos durch die Stadt und kaufen ein. Am späten Abend stehen wir vor der angeleuchteten St. Stephans Basilica.

Land:
Ungarn
Datum:
11. August 2021
Bilder:
1

Heute geht es wieder auf eine Reise… Wir fliegen nach Ungarn, genauer: Budapest! Eine Stadt, und auch ein Land, in dem wir noch nie waren! Wir fliegen ab Basel mit EasyJet inklusive zweier Handgepäckstücke bis nach Budapest. Wir kommen etwas früher an als geplant und erwischen gerade noch den Flughafentransferbus, der uns mitten in der ungarischen Hauptstadt ablädt. Die ersten beiden Nächte verbringen wir auf der “Pest” Seite von Budapest. Unser Hotel befindet sich direkt im Zentrum von dieser sehr belebten Seite der Stadt. Wir checken in unserem Boutique Hotel ein und ziehen kurze Sachen an, denn es hat 35 Grad Celsius und die Sonne brennt vom Himmel. Wir haben noch den gesamten Nachmittag in Budapest und beschliessen, heute einfach planlos durch die Stadt zu laufen und etwas zu shoppen. Doch zuerst brauchen wir eine Stärkung, wir holen uns eine thailändische Bowl, deren Zutaten über offenem Feuer flambiert wurden. Dann kaufen wir einige Kleinigkeiten und ein paar Kleider ein. Alles ist hier ein wenig bis viel günstiger als in der Schweiz. Kleiner Schockmoment nach dem Einkaufen: Annina bemerkt plötzlich, dass sie ihre Sonnenbrille in einem der Läden in der Umziehkabine vergessen hat. Wir vermuten schon, dass da nicht mehr viel zu retten ist, da wir doch in einer Grossstadt mit sehr stark frequentierten Läden sind. Doch tatsächlich ist die Brille noch genau dort, wo Annina sie liegen lassen hat. Glück gehabt! Unser Abendessen nehmen wir in einem edlen indischen Restaurant ein. Die Speisen sind nicht nur extrem lecker, sondern sehen auch so aus. Alles ist sorgfältig zubereitet und schön angerichtet. Nach dem Essen, abends um halb 12 Uhr laufen wir noch zum belebten Platz mit der St. Stephans Basilica, und geniessen die tolle Abendstimmung mit der angeleuchteten Kirche. Dort lernen wir noch eine Amerikanerin kennen, die Kunst studiert und mal Opernsängerin war. Wir verabreden uns zu einem eventuellen Kaffee für den nächsten Tag. Müde gehen wir ins Hotel, wo wir noch eine Serie schauen, bevor wir schlafen gehen.

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